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Antragsverfahren für eine ambulante Psychologische Psychotherapie

Personen die über die gesetzliche Krankenversicherung versichert sind, benötigen zunächst nur die Krankenkassenkarte. Ebenfalls können Personen die privat, sowie Personen die über eine Berufsgenossenschaft oder eine andere Versicherung versichert sind, behandelt werden.

In allen Fällen ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben, dass zunächst die sog. fünf probatorischen Sitzungen erfolgen, um die Symptome im Kontext der aktuellen Situation und der Biografie zu erfassen und um zu prüfen, ob eine Verhaltenstherapie angezeigt ist oder ein anderes Verfahren. Darüber hinaus dient die Probatorik dazu zu erkunden, ob eine tragfähige therapeutische Beziehung gegeben ist. Wenn der Patient und der Therapeut eine entsprechende Entscheidung getroffen haben, ist vom Therapeuten ein Antrag auf eine Kurz- oder Langzeittherapie (25/45 Stunden) zu stellen. Dazu ist ein sog. Konsiliarbericht des Hausarztes erforderlich.

Antragsverfahren für ambulante Neuropsychologische Therapie

Je nach Krankheitsursache können unterschiedliche Kostenträger zuständig sein, wie die gesetzliche Krankenversicherung, Berufsgenossenschaften, private Krankenversicherungen etc.

Wenn Sie einen Arbeitsunfall erlitten haben, erfragen und beantragen Sie bitte bei der zuständigen Berufsgenossenschaft die Bewilligung für eine Neuropsychologische Diagnostik und/oder Neuropsychologische Therapie.

Wenn die gesetzliche Krankenversicherung zuständig ist, muss ein Antrag über das sog. Kostenerstattungsverfahren (§13 SGB V) gestellt werden, da ich für die Neuropsychologischen Therapien über keine Abrechnungsziffern verfüge. Dazu ist eine Bescheinigung über das Vorliegen oder der Verdacht einer neurologischen Erkrankung eines Neurologens notwendig. Mit der ärztlichen Bescheinigung wird dann gemeinsam der Antrag auf das sog. Kostenerstattungsverfahren gestellt werden.

Bei privat versicherten Personen verhält es sich ähnlich wie bei den gesetzlich versicherten Personen. Ein Neurologe muss das Vorliegen einer neurologischen Erkrankung bescheinigen, oder es muss der Verdacht einer neurologischen Erkrankung bestehen. Anschließend kann der Antrag auf die Kostenübernahme für eine Neurologische Diagnostik und/oder Neuropsychologische Therapie gestellt werden.

Aufgrund der allgemeinen Versorgungssituation kann es in der Regel zu Wartezeiten kommen.
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